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infans

Quelle: copyright by Beate Andres und Hans-Joachim Laewen

  • steht für „Institut für angewandte Sozialisationsforschung/Frühe Kindheit e.V. Berlin“  ist ein Handlungskonzept für die Konzipierung und Realisierung des Orientierungsplans
       „Der Orientierungsplan lädt ein, die Welt mit den Augen der Kinder zu
sehen“ 
 
  • wurde 2001 von Beate Amdres und Hans-Joachim Laewen konzipiert.
  • gibt  pädagogischen Fachkräften Instrumente in die Hand die o.g. Sichtweise zu erfassen und zu reflektieren.
  • setzt an den Interessen und Themen der Kinder an. 
  • arbeitet mit der Kraft der Kinder und knüpft daran an, dass nachhaltiges Lernen erst dann möglich ist, wenn der Lernende sich für den Gegenstand seiner Bemühungen interessiert.
Ziele:
  • die natürliche Neugierde der Kinder, ihre individuellen Interessen und Themen aufgreifen und mit definierten und reflektierten Erziehungszielen in Bezug setzen. 
  • Bildungsprozesse der Kinder unterstützen und herausfordern durch
    • anspruchsvolle, materielle und räumliche Gestaltung
    • pädagogische  Interaktion, die sich auf das Wollen des Kindes und den Erziehungszielen ausrichten
    • systematische und auf jedes einzelne Kind bezogene Planung
 
„Lernprozesse müssen selbstge­steuert ablaufen, die Kinder müssen das wollen. ‚Reintrichtern‘ geht gar nicht, das wis­sen wir längst, pauken geht auch nicht.“
Hirnforscher und Psychiater Manfred Spitzer, 2006__
 
 
In fünf Modulen beschreibt das "infans"- Konzept das dafür nötige Handwerkszeug:
 
 
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